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Translation: Mag. Tania Oppel

Traduzione: Paola Bono

翻訳: Megumi Ijichi


Alle szenischen Fotos mit freundlicher Genehmigung der Wiener Staatsoper und der Salzburger Festspiele.

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Ein Klick auf eines der Angebote öffnet den CD- und DVD Shop des Chores in einem neuen Fenster. Dort findet man eine große Auswahl an Aufnahmen unter der Mitwirkung der Konzertvereinigung und dem Wiener Staatsopernchor.

Chronik 2001 (Konzertvereinigung & Staatsopernchor)

Diese Chronik enthält die wichtigsten Ereignisse des Jahres, wie etwa Konzerte, Gastspiele, Festspiele, CD- Aufnahmen und Personalien der Konzertvereinigung, sowie Konzerte und Gastspiele, die der Wiener Staatsopernchor zusätzlich zum täglichen Staatsopern- Betrieb absolviert.

Die etwa 250 Vorstellungen, die der Staatsopernchor in der Wiener Staatsoper zu singen hat, sind hier aus Platzgründen nicht angeführt. Details entnehmen Sie bitte dem Spielplan der Wiener Staatsoper (externer Link).

Februar 2001: Wiener Opernball- Eröffnung

Erstmals in der Geschichte des Wiener Opernballs wirkt die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor bei der Eröffnungsfeier mit. Nach dem singen der Bundeshymne wird auf Wunsch von Staatsoperndirektor Ioan Holender der Gefangenenchor aus NABUCCO von Giuseppe Verdi mitten auf der Tanzfläche, umringt vom Jungdamen- und Herrenkommitee zum Besten gegeben. (Auf der Multi- Media- Seite findet sich ein Videobeitrag von "Treffpunkt Kultur" des ORF, in dem ein kurzer Ausschnitt dieser Opernballeröffnung zu sehen ist.)


Der Gefangenenchor in ungewohnter Umgebung (Foto Zeininger).

Mai 2001: Verdi- Requiem in der Staatsoper

Giuseppe Verdi
MESSA DA REQUIEM

Musikalische Leitung: Riccardo Muti
Choreinstudierung: Ernst Dunshirn

Sopran: Miriam Gauci
Alt: Violeta Urmana
Tenor: Giuseppe Sabbatini
Bass: Alastair Miles

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

18.5.2001. Wiener Staatsoper.


Der Zuschauerraum der Wiener Staatsoper (Foto: Zeininger).

Das bereits zur Tradition gewordene Philharmonische Konzert in der Wiener Staatsoper am 18.Mai jeden Jahres steht diesmal ganz im Zeichen des hundertsten Todestages von Giuseppe Verdi. Ihm zu Ehren wird seine Messa da Requiem zur Aufführung gebracht. Und so wie auch ein Jahr später bei den Salzburger Festspielen 2002 kann die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor in diesem Chorwerk all ihre Stärken ausspielen. (Das Konzert wird sowohl im österreichischen, als auch im japanischen Fernsehen ausgestrahlt.)

Juli & August 2001: Salzburger Festspiele

Leos Janácek
JENUFA
In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Musikalische Leitung: Sir John Eliot Gardiner
Regie: Bob Swaim
Bühnenbild: Ferdinand Wögerbauer
Kostüme: Chloe Obolensky
Dramaturgie: Alain Patrick Olivier
Choreinstudierung: Donald Palumbo

Die alte Buryja: June Card
Laca Klemen: Jerry Hadley
Stewa Buryja: David Kuebler
Die Küsterin Buryja: Hildegard Behrens
Jenufa: Karita Mattila
Karolka: Martina Janková
Jano: Gaele Le Roi

Tschechische Philharmonie
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

23., 26., 29. Juli, 1. und 4. August 2001. Felsenreitschule.


Bühnenbildentwurf für Jenufa

...Rund um die vier Protagonisten sah und hörte man ausgezeichnete Damen und Herren, den disziplinierten Staatsopernchor und - so altmodisch war die Inszenierung - sogar Tänzer...
(Franz Endler, KURIER, 25.7.2001)


Wolfgang Amadeus Mozart
LE NOZZE DI FIGARO
in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
Regie: Christoph Marthaler
Bühnenbild und Kostüme: Anna Viebrock
Licht: Olaf Winter
Dramaturgie: Stefanie Carp
Choreinstudierung: Donald Palumbo

Il Conte di Almaviva: Peter Mattei
La Contessa di Almaviva: Angela Denoke
Susanna: Christiane Oelze
Figaro: Lorenzo Regazzo
Cherubino: Christine Schäfer
Bartolo: Roland Bracht
Marcellina: Helene Schneiderman
Basilio: Guy Renard
Antonio: Frédéric Caton
Barbarina: Cassandre Berthon

Camerata Salzburg
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

25., 28. Juli, 2., 6., 11., 13., 16. und 18. August 2001. Kleines Festspielhaus.


Auftritt der "munteren Jugend" (Foto: Schaffler).

...Christoph Marthalers "Le nozze di Figaro"-Inszenierung verordnet der Oper die ästhetischen Merkmale des Regie-Tandems Marthaler/Anna Viebrock. Figaros Hochzeit findet heute statt, zwischen Schaufenstern, in denen Hochzeitskleider ausgestellt sind, vor der Pförtnerloge des Standesamtes und den Türen für "H" und "D". Über der Szene, auf schmalen Brettern, hütet ein alter Musiker seine Schafe, steht ein ausrangiertes Cembalo- auch das ein Erinnerungswert an arkadische Zeiten. Marthaler jongliert mit Handlung, Personen und Versatzstücken in bewährter Manier, sehr musikalisch und präzis in Abläufen und Gesten, doch hängt die einstmals feudale Geschichte doch irgendwie wie ein abstraktes Handlungsmobile gleichsam in der Luft, die auch durch die Musik (Sylvain Cambreling mit der Camerata Salzburg) keine festere Konsistenz gewinnt...
(Gerhard Rohde, OPER & TANZ 2001/05)


Wolfgang Amadeus Mozart
COSI FAN TUTTE
In italienischer Sprache.

Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek
Regie: Hans Neuenfels
Bühnenbild und Kostüme: Reinhard von der Thannen
Dramaturgie: Yvonne Gebauer
Choreinstudierung: Donald Palumbo

Fiordiligi: Catherine Naglestad
Dorabella: Vesselina Kasarova
Despina: Maria Bayo
Ferrando: Rainer Trost
Guglielmo: Natale de Carolis
Don Alfonso: Franz Hawlata

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

3., 7., 10., 14., 21., 24. und 27. August 2001. Kleines Festspielhaus.


Cosi fan tutte in der Inszenierung von Hans Neuenfels (Foto: Matthias Horn).


Giuseppe Verdi
DON CARLO
Vieraktige italienische Fassung von 1884 mit deutschen und englischen Übertiteln.

Musikalische Leitung: Lorin Maazel
Regie, Bühnenbild und Kostüme: Herbert Wernicke
Dramaturgie: Albrecht Puhlmann
Choreinstudierung: Donald Palumbo

Filippo II: Ferruccio Furlanetto
Don Carlo: Neil Shicoff
Rodrigo: Thomas Hampson
Il Grande Inquisitore: Anatoli Kotscherga
Un Frate (Carlo V): Franz-Josef Selig
Elisabetta di Valois: Marina Mescheriakova
La Principessa Eboli: Olga Borodina
Tebaldo: Gaele Le Roi
La Contessa d´Aremberg: Ursula Pfitzner
Il Conte di Lerma: Guy Renard
Un Araldo Reale: Ilya Levinsky
Una Voce dal Cielo: Diana Damrau

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

9., 15., 19., 23. und 26. August 2001. Großes Festspielhaus.


Salzburger Festspiele 2001: Don Carlo, Finale 4.Bild (Foto: Rabanus).

...Der Wiener Staatsopernchor war von Donald Palumbo gebührend vorbereitet...
(Hermann Schönegger, SALZBURGER NACHRICHTEN, 11.8.2001)


Giuseppe Verdi
FALSTAFF
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Musikalische Leitung: Lorin Maazel
Regie: Declan Donnellan
Bühnenbild und Kostüme: Nick Ormerod
Licht: Judith Greenwood
Choreinstudierung: Donald Palumbo

Sir John Falstaff: Bryn Terfel
Ford: Dwayne Croft
Fenton: Massimo Giordano
Dottore Cajus: Enrico Facini
Bardolfo: Anthony Mee
Pistola: Anatoli Kotscherga
Mrs. Alice Ford: Carmela Remigio
Nannetta: Heidi Grant Murphy
Mrs. Quickly: Larissa Diadkova
Mrs. Meg. Page: Stella Doufexis

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.

27., 30. Juli, 5., 8., 13. und 17. August 2001. Großes Festspielhaus.


Im Hause Ford wird nach Sir Falstaff gesucht (Foto: Ruth Walz).

September 2001: Gastspiel der Staatsoper in Mailand

Giuseppe Verdi
JERUSALEM

Die Wiener Staatsoper gastierte in der Mailänder Scala. Unter der Leitung von Riccardo Muti sangen Mescheriakova,  Purdy,  Furlanetto und der Wiener Staatsopernchor, begleitet vom Orchester der Wiener Staatsoper.

2001: Personalien

Vertragsunterzeichnung
KV-Vorstand Nick van Huysten und der designierte Intendant der Salzburger Festspiele Dr. Peter Ruzicka unterzeichnen den Vertrag zwischen der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und den Salzburger Festspielen, der bis vorläufig 2006 eine gemeinsame Zusammenarbeit bei Opern- und Konzertproduktionen vorsieht.


Nick van Huysten mit Dr. Peter Ruzicka (Foto: Salzburger Nachrichten).


Umbesetzung des Vorstandes
Vorstand Nick van Huyssteen erleidet im Frühjahr 2001 einen schweren Autounfall, der ihn nach monatelangem Krankenstand dazu zwingt, an der Staatsoper zu kündigen und somit auch zwangsläufig seine Funktion als Vorstand der Konzertvereinigung zur Verfügung zu stellen. Während seiner Abwesenheit übernimmt Geschäftsführer Ferdinand Pfeiffer die Geschäfte, um im Herbst seinen Posten an Dr. Ulrich Grossrubatscher zu übergeben.


Verabschiedung von Donald Palumbo
Das (vorläufig) letzte gemeinsame Foto mit Donald Palumbo vor seinem Abflug am Salzburger Flughafen. Drei Sommer lang hat der Amerikaner die künstlerischen Geschicke des Chores bei den Salzburger Festspielen geleitet, ehe er zurück ans Opernhaus Chicago geht.


Donald Palumbo umringt von Mitgliedern der Konzertvereinigung (Foto: Erfurt).