Die Chronik von 1927 bis 2000
Das Archiv 1927-1936
1927: Gründung
der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor durch das Chormitglied Viktor Maiwald
am 5. Jänner. Erstes Konzert gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung
des Operndirektors Franz Schalk (Bach:
H-moll
Messe)
am 10.März.
1928: Der
100. Todestag Franz Schuberts prägt die musikalische Programmgestaltung dieses Jahres,
wie zum Beispiel ein Freiluftkonzert am Wiener Josephsplatz gemeinsam mit den Wr.
Philharmonikern.
1929: Erstes
a-cappella Konzert am 10. April ebenfalls unter dem Dirigat Franz Schalks (Bach,
di Lasso, Brahms und Uraufführung des 16- stimmigen Chores
Der
Abend von
Richard Strauss).
1930: Zweites
a-cappella Konzert am 25. April ebenfalls unter Franz Schalk mit Werken von Schönberg,
Palestrina, Bach, Brahms und der Uraufführung des 16- stimmigen Chores
Hymne von
Richard Strauss, der unter den Zuhörern weilt.
1931: Nach
dem Tod Franz Schalks übernimmt der bewährte Chorfachmann Ferdinand Großmann als
Chordirektor die Konzertvereinigung. Als besonderer Glücksfall erweist sich die Übernahme
der Staatsoperndirektion durch Clemens Krauss, der volles Verständnis für die Pläne
und Projekte der KV zeigt.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Franz Schalk.
1932: Zum
200. Geburtstag Joseph Haydns finden zahlreiche Konzerte mit seinen Werken statt.
1933: 10
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen (u.a.
mit dem
Verdi-
Requiem unter
Bruno Walter) und ein Festkonzert unter der Leitung von Otto Klemperer beim deutschen
Katholikentag in Wien.
1934: Konzert-
Gastspiele in Budapest und Berlin mit A-cappella- Werken. Toscanini dirigiert in
der Wr. Staatsoper das
Verdi-
Requiem im
Gedenken an den ermordeten Bundeskanzler Dollfuß.
1935: Ab
diesem Jahr höchst erfolgreiche Konzerttätigkeit unter Arturo Toscanini und dem neuen
Operndirektor Felix Weingartner. Erringung des Grand Prix beim Chorwettbewerb der
Pariser Weltausstellung unter dem neuen Chordirektor Bruno Walter. Während dieser
Jahre gibt es Konzerte unter Hans Knappertsbusch, Wilhelm Furtwängler und Josef Krips.
1936: Toscanini
dirigiert zwei Aufführungen des
Deutschen
Requiems in
Wien und Salzburg, sowie die
Liebeslieder-
Walzer von
Johannes Brahms in Budapest.
Das Archiv 1937-1946
1937: 10
Jahre Konzertvereinigung. Festkonzert unter Bruno Walter im Musikverein.
Matthäus-Passion unter
Hans Knappertsbusch, der vom Chor so angetan ist, dass er ihn scherzhaft zum "Hundertköpfigen
Kammersänger" ernennt. Konzertreise nach Rom mit Audienz bei Papst Pius XI.
1938: Der
Anschluß Österreichs an Deutschland ist für die breite Öffentlichkeit jener Tage
wichtiger als alle kulturellen Ereignisse (natürlich auch die der Konzertvereinigung).
Weder Beethovens
IX.Symphonie in
Salzburg noch Brahms
Deutsches
Requiem in
Wien können die gewohnte Publikumsresonanz finden.
1939: Im
ersten Kriegsjahr des II.Weltkrieges holt Clemens Krauss den Chor für einige Opernvorstellungen
nach München, wo man an der Seite des dortigen Chores
Lohengrin und
Tannhäuser zum
Besten gibt.
1940: Im
zweiten Kriegsjahr legt Prof. Ferdinand Großmann aus Protest gegen die willkürliche
Einsetzung eines neuen Operndirektors durch die Machthaber des Dritten Reiches endgültig
sein Amt nieder, für ihn kommt Richard Roßmayer als neuer Chordirektor.
1941: Clemens
Krauss organisiert für den Chor eine Reihe von Rundfunk- Aufnahmen, um so die kriegsbedingte
"Kulturlosigkeit" zu überbrücken.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Clemens Krauss.
1942: Anlässlich
ihres 100-jährigen Bestehens verleihen die Wiener Philharmoniker die (nach ihrem
Gründer benannte)
Nicolai-
Medaille an
die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.
1943: 20
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen.
Ansonsten besteht der Alltag aus konzertanten Opernaufführungen für den Rundfunk.
Eine Ausnahme bildet das
Verdi-
Requiem unter
Knappertsbusch.
1944: Im
ansonsten gesperrten Staatsopernhaus finden Konzerte statt, wie etwa die
IX.Symphonie von
Beethoven.
1945: Sofort
nach Beendigung des II. Weltkrieges übernimmt Josef Krips die Position des Chordirektors
und beginnt mit a-cappella Konzerten in der unbeschädigten Volksoper (Die Staatsoper
brannte knapp vor Kriegsende durch einen Bombenangriff der Allierten vollständig
aus).
1946: Da
die anderen etablierten Chöre Wiens (Singakademie und Singverein) durch den Krieg
stark geschwächt sind und erst wieder neu organisiert, bzw geschult werden müssen,
ruht nun die Hauptlast des Wiener Konzertlebens der Nachkriegsjahre hauptsächlich
auf den Schultern der Konzertvereinigung.
Das Archiv 1947-1956
1947: 20
Jahre Konzertvereinigung. Uraufführung von Richard Strauss
An
den Baum Daphne,
den er eigens dem Wiener Staatsopernchor widmete. Mitwirkung der Konzertvereinigung
bei der Uraufführung von Gottfried von Einems
Dantons
Tod in
Salzburg (Ferenc Fricsay).
1948: Nach
dem viel zu frühen Tod des KV- Gründers und Vorstandes Viktor Maiwald übernimmt Franz
Szkokan sein Amt.
1949: Der
wiedergekehrte Clemens Krauss versucht als Konzertdirektor
Philharmonische
Akademien als
Gegensatz zu den Abonnementkonzerten der Wiener Philharmoniker ins Leben zu rufen.
1950: Bereits
nach der dritten
Philharmonischen
Akademie kann
dieses Projekt leider nicht mehr weitergeführt werden.
1951: International
beachteter Triumph bei einem Gastspiel in der Schweiz mit den Wiener Philharmonikern
unter Clemens Krauss.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Bruno Walter.
1952: 25-
jähriges Bestandsjubiläum. Heinrich Kralik schreibt in der PRESSE: ...Was die Konzertvereinigung
im Laufe dieser Zeit beigetragen hat an schöner, großer und edler Musik, nimmt einen
Ehrenplatz unseres Musiklebens ein...
1953: 30
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen und
rege Aufnahmetätigkeiten im Rundfunk sowie Auslandsreisen in die Schweiz und nach
Frankreich.
1954: Nach
dem Tod von Clemens Krauss tritt Karl Böhm an die Spitze der Konzertvereinigung.
1955: Im
Jahr der feierlichen Wiedereröffung der Wiener Staatsoper hatte die Konzertvereinigung
Gelegenheit gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter Bruno Walter bei einem
Konzert im Haus am Ring zu brillieren: mit Bruckners
Te
Deum und
Beethovens
IX.Symphonie.
1956: Herbert
von Karajan wird Direktor der Wr. Staatsoper und ordnet an, von nun an alle Opern
in der Originalsprache zu singen, was für den Chor bedeutet fast das gesamte Repertoire
neu studieren zu müssen.
Das Archiv 1957-1966
1957: Zum
30-jährigen Bestehen der Konzertvereinigung: Als Sensation wird die szenische Gestaltung
eines a-cappella Konzertes mit Gregorianischen Chorälen und Palestrina-Werken unter
Herbert von Karajan gefeiert.
1958: Die
Belastungen des Opernbetriebes lassen dem Chor kaum Abstecher ins Konzertfach zu.
Eine Ausnahme ist die
IX.
Symphonie von
Beethoven bei einer Galaaufführung in Brüssel unter der Leitung von Herbert von Karajan.
1959: Die
Eröffnung des neugebauten grossen Festspielhauses in Salzburg bietet genug Möglichkeiten
für den Chor sich eindrucksvoll in Szene zu setzen.
1960: Nach
einer fulminanten Darbietung des Chores im
Verdi-
Requiem unter
Guilini im Wiener Musikverein fordern einige Zeitungskritiker mehr Beteiligung der
KV am Konzertsektor, was aber wegen der vermehrten Aufgaben in der Staatsoper nicht
möglich ist.
1961: Auch
in diesem Jahr wird der Chor hauptsächlich vom Opernalltag in Beschlag genommen,
wodurch sich so gut wie keine Gelegenheiten für Konzerte ergeben.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Richard Roßmayer.
1962: Von
1962 bis 1982 wirkt der Chor der Konzertvereinigung bei den
Bregenzer
Festspielen mit.
1963: 40-jährige
Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen:
die Stadt Salzburg ehrt den Chor mit einem Festakt.
1964: Die
Gastkonzerte in den Österreichischen Bundesländern werden wieder mit dem
Verdi-Requiem aufgenommen.
1965: Wieland
Wagner inszeniert an der Wiener Staatsoper
Lohengrin unter
Karl Böhm. Bei den
Salzburger
Festspielen dirigiert
Claudio Abbado die
2.Symphonie von
Mahler und Herbert von Karajan sorgte mit seinem
Boris
Godunow für
den Höhepunkt des Sommers.
1966: Dieses
Jahr bringt die aufsehenderregende Zusammenarbeit des Ensembles mit Leonard Bernstein
und dem Regisseur Lucchino Visconti für die Wiener Festwochenproduktion von Verdis
Falstaff.
Das Archiv 1967-1976
1967: 40
Jahre Konzertvereinigung. Erneute Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein und Gastspiel
in Toronto.
1968: Wegen
des intensiven Einsatzes des Chores bei Neuinszenierungen in Wien und Salzburg ist
an Konzertauftritte nicht zu denken.
1969: Der
Chor kehrt unter seinem neuen Chordirektor Norbert Balatsch erst jetzt wieder ins
Konzertleben zurück und singt u.a. bei der Gala-Matinee
100
Jahre Wiener Oper am Ring unter
Leonard Bernstein.
1970: In
diesem Jahr holt Herbert von Karajan die Konzertvereinigung zu den
Salzburger
Osterfestspielen und
für einige Konzerte nach Berlin.
1971: Erstmals
wirkt die Konzertvereinigung beim
Carinthischen
Sommer mit,
eine Konzertreise führt nach Moskau.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Prof. Walter Hagen- Groll.
1972: Erste
Zusammenarbeit mit dem jungen Riccardo Muti bei den Salzburger Festspielen.
1973: 50-jährige
Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen:
Galakonzert mit Bruckners
Te
Deum und
Mozarts
Krönungsmesse,
Einstudierung durch den Salzburger Chordirektor Walter Hagen-Groll, musiziert wird
mit den Wiener Philharmonikern unter Herbert von Karajan.
1974: Erstes
Adventkonzert unter
Bernhard Klebel in der Wiener Franziskanerkirche.
1975: Seit
diesem Jahr ist die Konzertvereinigung ein fester Bestandteil der
Wiener
Festwochen.
1976: Erstmaliges
Auftreten in der Linzer Brucknerhalle mit Haydns
Die
Jahreszeiten unter
Kurt Wöss.
Das Archiv 1977-1986
1977: 50
Jahre Konzertvereinigung. Auf Initiative des damaligen Vorstandes Prof. Helmut Pilss
findet das erste
Allerheiligenkonzert mit
Carlo Maria Giulini statt (J.Brahms
Ein
deutsches Requiem).
1978: Giulini
holt den Chor mit dem
Deutschen
Requiem zur
Festmatinee 200 Jahre Scala nach Mailand.
1979: Leonard
Bernstein dirigiert ein Konzert anlässlich der Eröffnung der Wiener UNO-City und
organisiert eine groß angelegte USA- Tournee nach Washington und New York mit
Fidelio und
der
9.Symphonie von
Beethoven.
1980: Der
Chor ehrt Herbert von Karajan mit der Clemens- Krauss- Medaille in Gold.
1981: In
diesem Jahr erleidet der Chor einen großen Verlust– Karl Böhm stirbt. Sein Posten
als Konzertdirektor bleibt bis auf weiteres unbesetzt. Im November wird erstmals
das
Allerheiligenkonzert live
aus dem Musikverein im TV übertragen.

Die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor bei einem Allerheiligenkonzert im Wiener Musikverein.
1982: Igor
Strawinskys
Oedipus
Rex bei
den Salzburger Festspielen, sowie seine
Psalmensymphonie beim
6. Allerheiligenkonzert stehen u.a. auf dem Konzertkalender des Chores.
1983: 60
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen.
A-cappella Konzert in der Wr. Wotrubakirche unter Helmut Froschauer.
1984: A-cappella
Weihnachtskonzerte im Wr. Mozartsaal sowie im Theatersaal des psychiatrischen Krankenhauses
auf der Baumgartner Höhe.
1985: Im
Rahmen der Britischen Wochen kommt
The
Dream of Gerontius von
Edward Elgars im Konzerthaus zur Aufführung. Passend dazu das
War
Requiem von
Benjamin Britten beim 9. Allerheiligenkonzert.
1986: Japangastspiel
der Wiener Staatsoper nach Tokyo, Nagoya, Osaka und Yokohama mit Giuseppe Sinopoli.
Das Archiv 1987-1996
1987: A-cappella
Gala in der Wr. Staatsoper anläßlich 60 Jahre Konzertvereinigung mit dem greisen
Roberto Benaglio, der seit der Karajan-Ära als Betreuer des „Ital. Faches“ mit dem
Chor zusammenarbeitet. Claudio Abbado wird zum neuen Konzertdirektor ernannt.
1988: Der
schwedische Chordirigent Eric Ericson wird vom Chor eingeladen
Ein
deutsches Requiem von
Brahms für das 12. Allerheiligenkonzert unter N.Hanoncourt einzustudieren.
1989: In
diesem Jahr gelingt es dem Chor, zwei parallel laufende Produktionen der
8.
Sinfonie G.
Mahlers (im Konzerhaus als Festwochenkonzert unter Georges Pretre und im Musikverein
als Platteneinspielung unter Lorin Maazel) zu bestreiten. Das 13.
Allerheilgenkonzert in
Tokyo (während eines Gastspiels der Wiener Staatsoper)– in memoriam Herbert von Karajan
– wird zeitversetzt vom Fernsehen nach Europa übertragen.
1990: Der
Chor feiert mit den Wr. Symphonikern deren 90-jähriges Bestehen mit Carlo Maria Giulini
und widmet das
Allerheiligenkonzert dem
zuvor verstorbenen Leonard Bernstein.
1991: Der
Chor singt anlässlich des Mozartjahres im Wiener Stephansdom Mozarts
Requiem unter
der Leitung von Sir Georg Solti.

Die
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor mit Roberto Benaglio.
1992: Eröffnungskonzert
der Wiener Festwochen mit Schönbergs
Gurreliedern mit
Claudio Abbado. In weiterer Folge wirkt die Konzertvereinigung bei einem Rossini-Konzert
im Theater a.d.Wien mit, unter der Leitung von Giuseppe Sinopoli interpretiert man
das
Stabat
Mater.
Wieder mit Claudio Abbado spielt man
Lohengrin mit
prominenter Besetzung ein. Alte Oper Frankfurt: Berlioz
Te
Deum im
Rahmen der Opernfestspiele wieder unter Claudio Abbado.
1993: 70
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen.
1994: Das
Jahr beginnt mit einer Platteneinspielung von
Le
nozze di Figaro (Claudio
Abbado). Mitwirkung bei der Eröffnung der
Wiener
Festwochen unter
dem Motto
Das
Fest des Prinzen Orlofsky (Domingo,
Baltsa) vor dem Wiener Rathaus (28.000 Besucher).
1995: Es
entsteht eine der einfühlsamsten CD-Produktionen des Chores, nämlich das Rossini
Stabat
Mater mit
den Wiener Philharmonikern unter Myung-Whun Chung. In der Staatsoper konzertiert
man anlässlich des Todestages von Gustav Mahler seine
2.Sinfonie mit
Seiji Ozawa am Pult der Wiener Philharmoniker. Anläßlich 1000-Jahre Stadt Krems leitet
Fabio Luisi die
9.Sinfonie Beethovens
in Krems und im Musikverein. Giuseppe Sinopoli spielt
Elektra im
Musikverein neu ein.
1996: Konzert
in der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Carlo Maria Giulini (Bruckner:
Te
Deum).
Regelmäßige Einladung des Chores zum
Ravenna
Festival (Riccardo
Muti)– 1996/1999/2002 – mit den Produktionen
Cosi
fan tutte,
Don
Giovanni und
Le
nozze di Figaro.
Das Archiv 1997-2000
1997: 70
Jahre Konzertvereinigung. Prof. Ernst Dunshirn wird neuer Chorchef des Staatsopernchores
und somit auch in viele Projekte der Konzertvereinigung mit eingebunden.
1998: 75
Jahre Mitwirkung bei den
Salzburger
Festspielen.
1999: Unter
Zubin Mehtas Leitung brilliert der Damenchor bei Mahlers
3.Sinfonie in
der Wiener Staatsoper.
2000: Gastspiel
der Wiener Staatsoper in Japan mit
Die
lustige Witwe und
Linda
di Chamonix.
Mit
Beginn des dritten Jahrtausends, also ab 2001 erhält jedes Jahr eine eigene Archiv-
Seite, auf der die Ereignisse, Termine, Aufführungen und Personalien der Konzertvereinigung
Wiener Staatsopernchor detailliert nachzulesen sind.
Zum
Archiv 2001 -»