Wiener Staatsopernchor &
 Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor

Archiv 2011



Jänner 2011: Neujahrskonzerte in Taiwan

C. Orff • CARMINA BURANA
L.v.Beethoven • IX. SYMPHONIE


Gleich zwei verschiedene Konzerte in Taiwan werden von der Konzertvereinigung Anfang des Jahres besungen:

In Taipeh findet am 31. 12. 2010 und 1. 1. 2011 Orffs Carmina Burana statt. Die Einstudierung übernahm Johannes Prinz, es dirigiert Lü.

Auch am 1. 1. 2011 verstärkt ein Teil der Konzertvereinigung die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie in Hualien. Diese Einstudierung oblag Martin Schebesta.

Mai 2011: Faust Symphonie im Wiener Konzerthaus

F. Liszt • FAUST SYMPHONIE

Bertrand de Billy, Dirigent
Burkhard Fritz, Tenor
Herrenchor der Konzertvereinigung
Wiener Symphoniker
Wiener Konzerthaus
17. und 19. Mai 2011, 19:30 Uhr, Großer Saal im Wiener Konzerthaus.

Juli & August 2011: Salzburger Festspiele

Wolfgang A. Mozart • LE NOZZE DI FIGARO

Robin Ticciati, Musikalische Leitung
Claus Guth, Regie
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Simon Keenlyside, Genia Kühmeier, Marlis Petersen, Erwin Schrott, Katija Dragojevic, Marie McLaughlin, Franz-Josef Selig, Patrick Henckens, Malin Christensson, Adam Plachetka, Uli Kirsch

Orchestra of the Age of Enlightenment
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele LE NOZZE DI FIGARO Foto: Rittershaus
Haus für Mozart am 27. und 30. Juli, sowie 4., 11. und 13 August.

Mit Le nozze di Figaro schuf Mozart ein Welttheater menschlicher Leidenschaften, das von der Urgewalt des Eros zeugt. In dieser Oper gibt es alle Formen von Liebe und Begierde, und die Menschen – exemplarisch vorgeführt an vier Generationen – zerreißt es förmlich zwischen Moral, Lust und Trieb. Die Intensität, mit der Mozart im Figaro alle Spielarten menschlicher Leidenschaften nicht nur zulässt, sondern ihrer Unkontrollierbarkeit sogar das Wort redet und sie in Extremen eskalieren lässt, entfernt seine Oper weit von der Komödie Beaumarchais’. Ich wollte daher den Figuren einerseits in ihren psychologischen Hinterkeller folgen, zugleich aber sollte den utopischen Momenten in der Musik Mozarts Raum gelassen werden, die für mich das Besondere der Figaro-Partitur ausmachen. Eine erfundene Figur, eine Art Eros-Engel, verweist auf diese verwirrend andere Dimension, die die Oper durchweht und immer dann Platz greift, wenn die Akteure sich in Situationen wiederfinden, die all ihrem vernunftgesteuerten Wollen diametral entgegengesetzt sind.
Claus Guth
Richard Strauss • DIE FRAU OHNE SCHATTEN

Christian Thielemann, Musikalische Leitung
Christof Loy, Regie
Thomas Lang, Choreinstudierung

Interpreten: Stephen Gould, Anne Schwanewilms, Michaela Schuster, Wolfgang Koch, Evelyn Herlitzius, Markus Brück, Steven Humes, Andreas Conrad, Thomas Johannes Mayer, Rachel Frenkel, Peter Sonn, Christina Landshamer, Maria Radner, Hanna Herfurtner, Christina Landshamer, Martina Mikelic, Rachel Frenkel, Maria Radner

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Salzburger Festspiele Kinderchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger festspiele FRAU OHNE SCHATTEN Foto: Rittershaus
Großes Festspielhaus am 29. Juli, sowie 1., 4., 11., 14., 17. und 21. August.

Während des Ersten Weltkrieges, kurz vor dem Zusammenbruch der österreichischen Monarchie, arbeiten Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an einem Werk für Wien, einer Oper, in der ein Kaiser und eine Kaiserin zu den Hauptfiguren gehören. Sie kann ihm keine Kinder gebären, unsichtbare Mächte verlangen von ihr, die Ehe eines anderen Paares zu zerstören, um selbst fruchtbar zu werden. Die Oper, die mit der Utopie endet, dass die Kaiserin sich von den dunklen Mächten lossagt und die Kraft zur Selbstbestimmung findet, wurde uraufgeführt, als es keinen Kaiser mehr gab in Österreich. Das Werk, in dem es so viel um Verantwortung für geborenes und ungeborenes Leben geht, wurde bereits 1955 von Karl Böhm wieder auf den Spielplan der Wiener Oper gesetzt. Eine neue Sängergeneration sah sich nun Altstars gegenüber, auf denen noch die Schatten der Vergangenheit lasteten. Böhm konnte das Ensemble und die DECCA überreden, ohne Honorar und mitten im Winter in ungeheizten Sälen die erste Tonaufnahme des monumentalen Werkes herzustellen. Ein epochales Ereignis, das vom Bedürfnis des Menschen nach Kunst und seiner Sehnsucht nach kreativem Ausdruck erzählt – unabhängig von Opulenz, Geld, Vergangenheit oder Publikum. Ein Ereignis, das mich inspiriert hat, Die Frau ohne Schatten zu inszenieren.
Christof Loy
Giuseppe Verdi • MACBETH

Riccardo Muti, Musikalische Leitung
Peter Stein, Regie
Thomas Lang, Choreinstudierung

Interpreten: Željko Lucic (03.08, 06.08, 09.08, 16.08, 19.08, 22.08, 24.08), Sebastian Catana (12.08), Dmitry Belosselsky, Tatiana Serjan (03.08, 06.08, 09.08, 16.08, 19.08, 22.08, 24.08), Elisabete Matos (12.08), Giuseppe Filianoti, Antonio Poli, Anna Malavasi, Gianluca Buratto

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele MACBETH Foto: Lelli
Felsenreitschule am 3., 6., 9., 12., 16., 19., 22. und 24. August.

...Für Verdis Hexenchöre hat Peter Stein eine eigene Lösung gefunden. Drei Gruselgreisinnen rühren im Hexenkessel, die Chorstellen singt ein Wald...
...Herausragend und wuchtig ist die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor (Einstudierung Thomas Lang). Schön war´s und ein Spektakel...
Ernst P. Strobl, SALZBURGER NACHRICHTEN
Wolfgang A. Mozart • COSI FAN TUTTE

Marc Minkowski, Musikalische Leitung
Claus Guth, Regie
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Maria Bengtsson, Michèle Losier, Alek Shrader, Christopher Maltman, Bo Skovhus, Anna Prohaska

Les Musiciens du Louvre • Grenoble
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Haus für Mozart
Haus für Mozart am 5., 7., 15., 19., 21. und 26. August.

„Così fan tutte le belle! Non c’è alcuna novità“, heißt es in Le nozze di Figaro, dem ersten Gemeinschaftswerk von Mozart und Da Ponte. Vier Jahre später wird diese Unterstellung einer genaueren Prüfung unterzogen: In ihrer dritten und letzten gemeinsamen Arbeit, Così fan tutte, entscheidet das Experiment über die angebliche Untreue der Frauen. Ein doppelbödiges Spiel beginnt, das immer tiefere Gefühlsschichten freilegt. Der unverstellte Blick in die Wirren menschlicher Beziehungen öffnet Abgründe, die den Rahmen eines Dramma giocoso zu sprengen scheinen. Dieses in mancher Hinsicht radikalste Bühnenwerk Mozarts ist nicht so sehr eine „Schule der Liebenden“, als vielmehr eine kontinuierliche Sezierung der Herzen. Im Spannungsfeld zwischen Liebe und Leidenschaft, Sicherheit und Selbstaufgabe, Treue und Verrat verlieren sich die Paare in einem Gefühlschaos. Dabei spürt Mozarts Musik die inneren Widersprüche seiner Figuren auf, ohne sie jemals zu verraten, und lässt uns plötzlich selbst zweifeln an der Sicherheit, mit der wir zu wissen glauben, was Spiel und was Ernst, was Traum und was Wirklichkeit ist.
Andri Hardmeier
Leoš Janácek • VEC MAKROPULOS (DIE SACHE MAKROPULOS)

Esa-Pekka Salonen, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Regie
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Angela Denoke, Brandon Jovanovich, Peter Hoare, Jurgita Adamonyte, Johan Reuter, Aleš Briscein, Jochen Schmeckenbecher, Linda Ormiston, Ryland Davies

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele VEC MAKROPULOS Foto: Mair
Großes Festspielhaus am 10., 13., 18., 25. und 30. August.

Wenn Justitia nach Anhörung aller Angeklagten, Zeugen und Anwälte ihre Waagschalen ins Ungleichgewicht versetzt, so geschieht dies niemals nach den Gesetzmäßigkeiten der moralischen Gravitationslehre. Die Sache ist deutlich komplizierter. Und so verwundert es auch nicht, wenn die Göttin von Zeit zu Zeit hinter ihrer schwarzen Binde mit den Augen rollt, angesichts der überraschenden Bewegungen, die die Waage in ihrer Hand auszuführen gezwungen ist. In regungsloses Staunen hingegen verfällt sie, wenn während eines Erbschaftsprozesses auf einmal eine berühmte Opernsängerin auftaucht, die sich unter falschem Namen in die Verhandlung einschleicht und durch Hinweise auf ein rätselhaftes Dokument das Geschehen eskalieren lässt. Der Auftritt der unerwarteten Zeugin verwandelt das Nachlassverfahren ohne Umschweife in eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohliche Situation. Welche Person wird den Gerichtssaal durch welche Tür verlassen? Die Optionen lauten: Haupteingang, Gefängnistür, Notausgang und Himmelspforte. Und nicht Christoph Marthaler und Anna Viebrock, die den spektakulären Fall im Salzburger Justizpalast neu aufrollen, verlesen die Urteile über Leben und Tod der Anwesenden. Karel Capek und Leoš Janácek sind es, die in ihrer musikalischen Erzählung die Frage aufwerfen, ob die Aussicht auf ein immerwährendes Leben tatsächlich so verlockend ist, wie allgemein angenommen.
Malte Ubenauf
Wolfgang A. Mozart • DON GIOVANNI

Yannick Nézet-Séguin, Musikalische Leitung
Claus Guth, Regie
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Gerald Finley, Franz-Josef Selig, Malin Byström, Joel Prieto, Dorothea Röschmann, Erwin Schrott (18.08, 20.08, 27.08, 29.08), Adrian Sâmpetrean (23.08), Christiane Karg, Adam Plachetka

Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele DON GIOVANNI Foto: Rittershaus
Haus für Mozart am 18., 20., 23., 27. und 29. August.

Zwar von Mozart und Da Ponte nicht als Zyklus geplant, sind Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte in unserem Bewusstsein zu einer unerhörten Trilogie zusammengewachsen, in der uns Mozart vor Augen führt, wie es um das menschliche Miteinander bestellt ist, und uns Konzepte jenseits der gesellschaftlichen Verabredungen anbietet. Mit Don Giovanni spannt Mozart die im Figaro demonstrierten Möglichkeiten einer sich kompromisslos dem Eros anvertrauenden Lebensform ins Extrem, an deren Ende auch Thanatos seine Rechte geltend macht. Das Akzeptieren der Zusammengehörigkeit dieser beiden Lebenspole strahlt von Giovanni auf seine Mitwelt, indem sich die anderen ihrer Defizite innewerden. Wurde Don Juan zur Lust und Befriedigung des Publikums lange Zeit mit der Höllenfahrt gebührend bestraft, so misst Mozart seinem Don Giovanni eine neue Dimension zu. Bei ihm wird der Bösewicht nachgerade zum Sympathieträger, eine Spur, die nachfolgende Dichter und Denker aufgegriffen haben. Sicher – Mozart wäre nicht Mozart, hätte er nicht auch in diesem Wesen den Funken Gottes entdeckt. Ist Mozarts Don Giovanni vielleicht doch kein Mythos oder – wie Søren Kierkegaard ihn begreift – eine Ur-Gewalt, Eros oder Dionysos ähnlich, sondern schlicht und einfach ein Mensch, der um die Endlichkeit seiner Existenz weiß und deshalb seine Spanne Leben auskosten will?
Ronny Dietrich
Igor Strawinsky • LE ROSSIGNOL
Peter Iljitsch Tschaikowski • IOLANTA

Konzertante Aufführung

Ivor Bolton, Musikalische Leitung
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Julia Novikova, Julia Lezhneva, Antonio Poli, Yuri Vorobiev, Maria Radner, Anna Netrebko, John Relyea, Piotr Beczala, Alexey Markov

Mozarteumorchester Salzburg
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele IOLANTA Foto: Lienbacher
Großes Festspielhaus am 15. und 20. August.

...Der Staatsopernchor gestaltete den Abend mit markanten Farbflächen...
Ernst P. Strobl, SALZBURGER NACHRICHTEN
Alban Berg • LULU-SUITE
Symphonische Stücke aus der Oper Lulu für Koloratursopran und Orchester
Alban Berg • DER WEIN
Konzertarie für Sopran und Orchester
Gustav Mahler • DAS KLAGENDE LIED
für Soli, gemischten Chor und Orchester (Fassung 1898/99)

Pierre Boulez, Dirigent
Jörn H. Andresen, Choreinstudierung

Interpreten: Anna Prohaska, Dorothea Röschmann, Elisabeth Kulman, Johan Botha,

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele DAS KLAGENDE LIED Foto: Lelli
Großes Festspielhaus am 28. und 31. Juli.

...Boulez versäumt es aber auch nicht, die Entfaltung von überbordender Energie zu ermöglichen (wovon die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor reichlich profitierte), bevor das Werk mit einem "Knall" samt hohem Ton (Röschmann) diskreteffektvoll zu Ende ging...
Ljubisa Tosic, DER STANDARD
Giuseppe Verdi • MESSA DI REQUIEM
für Soli, Chor und Orchester

Riccardo Muti, Dirigent
Thomas Lang, Choreinstudierung

Interpreten: Krassimira Stoyanova, Olga Borodina, Saimir Pirgu, Ildar Abdrazakov,

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor 2011 Salzburger Festspiele VERDI REQUIEM Foto: Lelli
Großes Festspielhaus am 14. und 15. August.

...Die ganze Kraft seiner Erfahrung kann dagegen Riccardo Muti in die Schlacht werfen. Vor allem, wenn es gilt, Giuseppe Verdis gewaltiges Requiem im großen Festspielhaus zu realisieren. Erst recht im Verein mit so hervorragenden Partnern wie den prachtvoll mitgehenden Wiener Philharmonikern, dem opernversiert auftrumpfenden Wiener Staatsopernchor und vier handverlesenen Solisten. Muti versteht es, die Massen durch eine zutiefst empfundene Interpretation zu führen...
Stefan Musil, DIE PRESSE

...Mit den Wiener Philharmonikern und dem mächtigen Staatsopernchor kostet er die klanglichen Schönheiten, die berührenden Momente, die harmonischen Feinheiten voll aus, ohne je die sakrale Grundstimmung zu vernachlässigen. Eine zutiefst emotionale, intensive Aufführung...
Gert Korentschnig, KURIER

September 2011: Gastspiel an der Mailänder Scala

Am 9. September, also fast auf den Tag genau zehn Jahre nach dem letzten Gastspiel der Wiener Staatsoper in Mailand, stand eine konzertante Aufführung von Beethovens Fidelio am Programm.

Ludwig van Beethoven • FIDELIO

Dirigent: Franz Welser-Möst / Markus Marquardt (Don Fernando) / Albert Dohmen (Don Pizarro) / Peter Seiffert (Florestan) / Nina Stemme (Leonore) / Hans-Peter König (Rocco) / Anita Hartig (Marzelline) / Nobert Ernst (Jaquino) / Chor der Wiener Staatsoper / Orchester der Wiener Staatsoper

2011: Personalien

Clemens Kraus Medaille an Rabl- Stadler
Zum 31sten Mal verlieh die Konzertvereinigung die Clemens Kraus Medaille an Persönlichkeiten, die sich um den Staatsopernchor verdient gemacht haben. Diesmal ging die Medaille in Silber an die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler.
2011: Verleihung der Clemens Kraus Medaille an die Präsidentin der Salzburger Festspiele
Von links nach rechts: Helga Rabl-Stadler (Präsidentin der Salzburger Festspiele) mit den Vorstandsmitgliedern der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor (Geschäftsführer Michael Knapp, Vorstand Dr. Eliza Marian- Zurmann, Schriftführer Mag. Jens Musger und Kassier Mag. Anna-Maria Birnbauer).
Vertragsverlängerung
Der Vorstand der Konzertvereinigung verlängert den Vertrag mit den Salzburger Festspielen erfolgreich für weitere fünf Jahre.
"Schuld ist immer nur der Chor" auch bei Weltbild
Das 2010 erschienene Anekdotenbuch über den Wiener Staatsopernchor (mit Zeichnungen von Rolando Villazon) von Chormitglied Wolfgang Equiluz wurde rechtzeitig vor Weihnachten vom Weltbild- Buchverlag ins Programm genommen.
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